Freitag, 14. August 2015

Apropos Urlaub... (Teil 2)


So still hier? Noch alle im Urlaub oder was? Gut, ich mach mal weiter.



Da war ich also bei meinen Eltern angekommen.

 
 
Der Garten im hinteren Teil des Hauses...

Meine Mama ist 77 , aber immer noch so aktiv und fit für ihre Verhältnisse.  Macht alles im und am Haus/Garten noch selber.. ich bewundere sie so für ihre fleißiges Gemüt.
Hier gräbt sie wieder irgendwas aus'm Garten aus...
 
 
 
 

In diesem Steinofenhäuschen backt sie immer ihr Brot selber...
 
 

...und Vattern ist hier auch ab und an aktiv. Hier hat er für uns gegrillt.
 
 

Viel Grün und Gewässer in der Gegend...
 
 
 
Das ist unsere Alm.

Diese Almhütten bauen die Leute selbst und leben im Sommer hier. Haben ihre Schafe und Ziegen, machen ihre Butter, ihren Käse und ihren Joghurt selbst, verkaufen es und halten sich damit übers Wasser..

So sieht es in den Hütten aus. Als Kind fand ich's immer so aufregend hier zu sein, bin immer noch gerne dort, wenn ich im Dorf bin.
 


 
 
 
Da die Almluft viel frischer ist als unten in den Dörfern und Tälern, gibt es hier Anfang August noch Mirabellen und Kirschen...

 
 
 
 
 
 
So...nun kommen wir zu einem ganz anderen Thema. Einem nicht so schönen...
Leider gibt es in der Türkei so extrem viele Straßenhunde und viele andere Tiere, die frei herumlaufen, hungern müssen, von Autos angefahren, verletzt und verwahrlost sind.
Viele werden sogar leider gequält...und/oder behandelt wie Aussätzige.
 
Einer davon ist dieser arme Kerl.
Eines morgens hat ihn meine Mutter bei uns am Haus, hinter der Garage gefunden. Meine Mutter hat bis jetzt sehr sehr viele dieser Tiere gepflegt und aufgepäppelt in all den vielen Jahren. Sie kümmert sich ganz besonders gerne um solche, weil sie sehr viel Mitleid mit ihnen hat (das hat sie generell mit allen Lebenwesen)
Dieser Hund schien verletzt zu sein, konnte relativ schwer laufen, hinkte mit einem Bein. Es sah aus, als wäre er von einem Auto angefahren, hatte überall Schürfwunden, Hämatome und verkrustete Blutflecken. Und Hunger hatte er! Meine Mutter hat ihn gefüttert und ihm Wasser gegeben..er wurde gar nicht mehr satt, erzählte sie. Er bekam 3 mal ganz viel Nachschlag.
 

 
Danach verschwand er plötzlich wieder, so wie er aufgetaucht war.
Am nächsten Tag sah sie ihn am Dorfrand zufällig wieder. Sie hielt an und schaute nach ihm. Er kam langsam und vorsichtig auf sie zu, ganz in ihre Nähe, als wenn er sagen wollte: "Hey..du bist doch die Frau , die lieb zu mir war"
Meine Mutter ging auch auf ihn zu und sagte: "Na? Warum bist du denn so schnell wieder verschwunden, ich hab nach dir gesucht und wollte dir noch weiterhin helfen.." Sie wollte ihn vorsichtig streicheln, als ein Mann in der Nähe rief: "Nicht anfassen, der ist krank! Der hat bestimmt was ansteckendes!"
Meine Mama so:"Der ist nicht krank, ich kenne ihn. Der ist nur verletzt und braucht Hilfe!"
 
Er ließ sich ab da immer mal wieder am Haus blicken, immer an der gleichen Stelle. Er bellte nicht, gab kein Mucks von sich. Wenn ihn meine Mutter zufällig entdeckte war gut, und er fraß alles auf was meine Mutter ihm gab und verschwand später wieder. Wenn nicht, dann schlich er sich heimlich wieder weg (manchmal sahen wir ihn wieder weggehen) ...er war niemals aufdringlich. Als ich es später selbst beobachtete, zerriss es mir fast das Herz, was für ein bemitleidenswerter aber so stolzer  Hund er war. Er konnte sich ja gar nichts anderes leisten als still und bescheiden zu sein....wer weiß, wie er bis dato behandelt wurde von den Menschen...
 
In den knapp 3 Wochen, in denen ich dort war, kam er dann immer öfter. Er schien keine Angst mehr zu haben und schien vertrauen zu finden. Ich wollte ihm auch helfen, aber da ich mich nicht so gut auskenne mit Tieren/Hunden, rief ich meine Arbeitskollegin in Deutschland an, die nebenbei eine sehr aktive Tierschützerin ist. Ich fragte sie um Rat, wie ich am besten mit ihm umgehen sollte. Sie gab meine Telefonnummer an eine deutsche Frau in Antalya weiter, die sie kannte. Diese tolle Frau, Sabine, lebt seit 20 Jahren in der Türkei, hat ein Tierschutzheim und setzt sich seit Jahren für solche bedürftigen Tiere ein. Wie ich solche Menschen schätze und bewundere!
Sie rief mich freundlicherweise an, ich erzählte ihr von diesem Hund, aber da sie leider so weit weg von uns lebte, musste es leider nur beim telefonischen Kontakt bleiben. Aber sie bat mir an, sie jederzeit anzurufen bzw. zu schreiben über whatsapp, wenn ich fragen hätte. Sie gab mir auch sehr viele, unheimlich wertvolle Tips und Ratschläge.
Das Problem war nur,  ich würde keinen Tierarzt finden, der wegen solch ein einem Hund zu uns rausfahren würde.. Es gibt so viele von solchen Tierchen, dass er mich nur belächelt hätte.
Wir konnten also nicht viel machen. Wir hatten auch Bedenken ihn anzufassen, weil wir ja nicht wussten, was er so alles erlebt hat. Somit fütterten wir ihn eben weiter. Wir beträufelten seine Schürfwunden mit Johanniskrautöl und waren einfach nur lieb zu ihm.
 
Man sah ihm an, dass er sich immer wohler fühlte bei uns, obwohl es ihm körperlich nicht viel besser ging.

 
 
 
 
Dann, genau in dieser Zeit, kamen einige Männer bei uns vorbei, die einen Karton in der Hand hielten. Sie brachten einen kleinen Welpen vorbei. Mein Vater hatte nämlich vor einiger Zeit diese Leute gebeten, ihm einen zu bringen, falls es sich ergeben würde. Er hat es ihnen abgekauft.
Mein Vater hatte seit langem keinen Hund mehr am Haus gehabt und wollte wieder einen haben. Denn noch bis letztes Jahr war die Straße direkt vor dem Haus sehr befahren, und wegen zu schnell vorbeifahrenden Autos und LKW's, haben in den vielen Jahren nur wenige Hunde und andere Tiere meiner Eltern überlebt. Deswegen waren sie es leid und wollten lange Zeit keinen mehr haben.
Aber seit eine Umgehungsstraße um unser Dorf herum gebaut wurde, ist der Verkehr vor dem Haus nicht mehr so rege, und mein Vater wollte es also nochmal wagen.
 
Dieses kleine Hündchen, dem ich einen Namen geben durfte, nämlich EFE, war ein erst 3 Monate altes Männchen. Er war so extrem ängstlich, dass er sich ganze 2 Tage nur noch irgendwo hinten verkrochen hat im Gerätestall. Er hat keinen Mucks von sich gegeben, noch nicht mal geheult oder gebellt...nur sich verkrochen und große, sehr große Angst gehabt.


Er hat kaum getrunken oder gefressen...bis wir irgendwann bemerkt haben, dass er noch gar nicht kauen kann. Er hatte wahrscheinlich bis dahin immer an seiner Mutter gesaugt.
Das arme Kerlchen....
2 Tage lang hielt er sich im Gerätestall auf, versteckte sich immer als ich reinkam und ich musste so lange lieb auf ihn einreden und versuchen ihn zu kriegen und zu streicheln, bis er dann irgendwann immer mehr rauskam...
 
....und sich auch mal nach draußen wagte. Wir banden ihn an die Leine, weil wir  Angst hatten, er könnte weglaufen. Sabine hat mir in dieser Zeit wieder viele gute Ratschläge und Tips gegeben, die ich dankend annahm.

 
 
Als er sich dann so langsam an mich/uns gewöhnte, fuhren mein Vater und ich mit ihm zur nächst kleineren Stadt (20 km), zum Tierarzt.

Zuerst hatte er wieder ziemlich Angst im Auto, aber das legte sich wieder.
Dort bekam er dann erstmal einiges gegen Parasiten (äußerlich und innerlich), dann nach 3 Tagen seine ersten Impfungen und einen Hundeausweis.

 
Ich kaufte ihm einen Korb, das für ihn aber etwas zu hoch war. Ein spezielles Hundekörbchen gab es da leider nicht. Also habe ich die Vorderseite des Korbes abgesägt und an die scharfen Kanten einen Stoffrand drangenäht. Ein Kissen und eine Kuscheldecke gekauft, ihm Spielzeuge aus alten Socken und Strümpfen gebastelt, Stöckchen hergeholt und zurechtgeschnitten. Die fand er alle so toll und spielte damit den ganzen Tag.

Hier hatte er gerade gebadet und als er fror , wickelte ich ihn in sein Deckchen ein und da lag er dann eine ganze halbe Stunde lang  so! Neben ihm am Körbchen sein Spielzeug, was ich ihm bastelte (ein Nylonstrumpf, gefüllt mit altem Stoff. Das war sein Favorit)
Und ganz viel Hundefutter habe ich ihm gekauft, damit meine Mutter ihm das auch mal anbieten kann, wenn es mal nicht geeignetes zu fressen gab für ihn, oder sie mal keine Lust/Zeit hatte zu kochen. Weil meine Mutter für die Hunde nämlich meist selbst was gekocht , bzw. zubereitet hat.
Nudeln, Kartoffeln, Fleischreste, Suppen mit Brotstückchen drin etc.
Sabine sagte, besonders Brot oder Nudeln in (mit etwas Wasser verdünntem) Joghurt würden sie gerne fressen, da das Kalzium natürlich auch gut für die Knochen wäre...besonders für den großen Hund. Der Große war eh nicht wählerisch , nahm alles immer dankend an. Der Kleine war da schon verwöhnter mit der Zeit... Rotzblag.
 
Aber sooo glücklich ist er jetzt dort und fühlt sich einfach pudelwohl (apropos...was ist das eigentlich für eine Rasse, weiß das einer? wir wussten es nicht..sogar der "Tierarzt" nicht...wie peinlich. Die kümmern sich da eh meist immer um Kühe o.a. Nutztiere auf den Dörfern. Gibt nicht so viele Hundebesitzer wie  hier in Deutschland.)


Er weicht gar nicht mehr von meiner Mutters Seite.
 
 
 
Isser nich sowas von niedlich??? Ich vermisse ihn so... ob er mich wohl wiedererkennen wird nächstes Jahr? Hat einer eine Ahnung?
"Efe" heißt so ähnlich wie "mutiger Kerl /Held". Es gibt auch einen berühmten Tanz bei uns in der Region, der Efe-Tanz (ein typischer Männertanz)  und den Tänzer dazu nennt man auch Efe.
 
Und weil ich in der Türkei nur noch Augen für Efe hatte, und Mista E. , mit dem wir uns ja einige Wochen nicht gesehen hatten und ich am Telefon nur noch von ihm schwärmte, wurde schon fast eifersüchtig. Als ich immer davon redete, wie sehr ich ihn doch vermissen würde, wenn wir wieder wegfahren, fragte er: "Vermisst du MICH denn gar nicht? Du erzählst ja von nichts anderem mehr" Tsss... Scherzkeks, der.
 
Der Abschied von ihm war echt schwer.
Von Efe, meine ich.
 
 
 
 
Auf dem Rückweg sind wir dann die gleiche Route gefahren...

Mit der Fähre rüber zur europäischen Seite der Türkei...

Sonnenuntergang in Mazedonien...

Serbien...


Belgrad...
 
 
 

Kurz gefasst: Am späten Mittwochabend hatte uns Deutschland wieder.
Und wie immer, an der allerersten Tankstelle hinter der Grenze denke ich mir, wenn ich die Toiletten sehe: "Endlich wieder super saubere Toiletten, so wie es sein sollte, hallelujah! Isch lieb disch, Deutscheland!"
 
Also geht es doch, wenn man nur will. Wieso nur gibt es die nicht in den anderen Ländern? (Ganz besonders bei uns in der Türkei? *seufz*)
 
Trotzdem hab ich dich ganz doll lieb Türkiyem, ich liebe meinen Sohn ja auch, obwohl es bei ihm im Zimmer immer aussieht wie Sau, und ich mich ständig darüber aufrege. Und er ist ja trotzdem ein prima Kerl.
Hinkt der Vergleich jetzt irgendwie? Ich denke nicht.
 
 
 
 
Und das ist für's Archiv:
Donnerstag morgen, Deutschland, unsere Terrasse. So um 10 Uhr rum.
20 Grad. Stark bewölkt. Regen.
Habe mich gefreut -ich wiederhole, GEFREUT!- über das Wetter!
 
Kinders, dass ich das auch mal wieder erleben durfte in Deutschland.
 
Und gerade höre ich, wie es draußen strömt vor Regen.
Ist grad wie Musik in meinen Ohren.
 
 
 
 
 
Bitte erinnert mich an diese Aussage, wenn ich in ein paar Monaten über das Scheißwetter klagen sollte.
Aber werde ich nicht.
M-mh.
Niemals.
Äh.........
nee, ich bleib dabei.
 
 
 

Kommentare:

  1. Wundervoll dein Bericht! Und schön von dir zu hören. :)

    Danke für den Einblick in das Leben auf der Alm, das fand ich besonders spannend.

    Der streunende Hund geht einem wirklich sehr ans Herz. Armer Kerl. Wie toll, dass deine Ma sich so hinreißend um ihn kümmert.
    Und Efe ist wirklich ein süßer Fratz. Ich glaube schon, dass er sich an dich erinnern wird. Hunde vergessen nicht, wer sie gut behandelt hat.
    Wer sie schlecht behandelt hat übrigens auch nicht.

    Über Regen und 20° würde ich mich jetzt auch wahnsinnig freuen. Aber nächste Woche soll ja etwas abkühlen. *toitoitoi*

    Liebe Grüße aus dem heißen Jena.
    Nickel

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    1. Hallo edelnickel, danke für deinen Kommentar.

      Ich hoffe auch, dass er mich wiedererkennt. Wenn nicht, wird er sich bestimmt ganz schnell wieder an mich gewöhnen:)
      Es regnet seit Tagen....es ist schön kühl...und ich genieße es immer noch...verrückt!:)

      LG

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  2. Dieser 2. Teil ist mir sehr ans Herz gegangen: die schönen Bilder von Alm und Dorf ....hachz! Und die beiden Hundegeschichten auch. Deine Eltern haben da wirklich ein ganz besonderes Plätzchen, was schreib ich, ziemlich groß wohl! Da verstehe ich wirklich, dass man 2 Zuhause(s?) haben kann.
    glg Petra

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    1. Ja, Petra, es ist wirklich sehr schön wo sie leben. Und sie sind auch richtig glücklich da...die Hunde haben's da natürlich besonders gut. Das ist so schön zu wissen...

      LG

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  3. Nr. 1 des Berichtes gefällt mir deutlich besser ... aber Nr. 2 ist eben auch die Realität in südlichen und östlichen Ländern. Die Tiere dort erleben soviel Leid und ich kann sehr gut nachvollziehen, warum so viele Tierschutzvereine sich um die Tiere außerhalb Deutschlands kümmern. Der Anblick des Straßenhundes hat mir das Herz zerrissen und ich fing augenblicklich an zu weinen. Der arme Kerl.

    Traurige Grüße
    Frauke

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    1. Och Frauke.. du bist auch so nah am Wasser gebaut wie ich, oder?:)
      Sowas geht mir auch immer besonders nah... aber weißt du was toll ist? Erst heute habe ich wieder mit meiner Mutter telefoniert und sie erzählte mir wieder wie gut es ihm schon geht. Er habe immer mehr Vertrauen zu ihnen, seine Wunden seien wohl auch vieeel besser geworden, er sähe viel fitter aus und fühle sich sehr wohl. Ich freu mich jedesmal wenn sie davon erzählt:)

      Ganz liebe Grüße

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  4. Willkommen zurück, Ayse :-) Tolle Bilder und ein so schöner Bericht! Und Efe ist wirklich zum Knutschen <3.. leider kenne ich mich auch nicht aus mit Hunderassen (ich kenne nur Pudel.. grins...), also kann ich dir nicht helfen damit. Aber er wird dich garantiert nächstes Jahr wiedererkennen!

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    1. Danke Dir , Frau Vauu:)

      Ich bin echt gespannt und freue mich jetzt schon auf Efe. Meine Mutter erzählt mir jedes Mal von ihm und wie verspielt er ist. Der Korb, den ich ihm gekauft hatte, sei kaum wiederzuerkennen, weil er wohl ständig dran knabbere und die Decken durch die Gegend ziehe etc.
      Dieser Strolch:)

      LG

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  5. Oh nein, oh nein, wenn es um Tiere und Kinder geht, heule ich sofort los. Aber ich bin nicht die Einzige, wie ich lese. Schön, dass deine Mama ein Herz für Tiere hat, denn in den wenigstens Ländern scheinen die Menschen eines zu haben. Ein Grund mehr, dass ich Deutschland liebe, auch wenn man hier umso einiges mehr für Tiere machen sollte, wie ich finde.

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  6. Hallo ,
    die bilder sind ja jetz sehr schön ... Bu arada almancı bir blogger bulduğum için de ayrı bir mutluyum :) auf wiedersehen :)

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  7. Mondwandlerin und Nesrin,

    vielen lieben Dank für Eure Kommentare!

    LG
    Ayse

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  8. Liebe Ayşe,
    deine Hundegeschichten haben mich sehr berührt. Junge Tiere sind immer süß, aber die Bilder von diesem elend aussehenden, großen Tier sind mir wirklich nahe gegangen. Toll, daß deine Eltern sich so kümmern. Bei deinen weiteren Besuchen bin ich ganz besonders gespannt auf die Bilder von dem großen Hund. Tiere vergessen nie, wer gut zu ihnen war. Sie werden sich ganz bestimmt noch beide an dich erinnern.
    Liebe Grüße an dich, und schön deine Urlaubsberichte zu lesen.

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