Mittwoch, 29. Januar 2014

Mein Papa ist der beste Dschungelkönig ever. Ever. EVER!

Beyin salatasi (Hirnsalat, Spezialität in der Türkei)


Warum? 
Weil er einfach alles von einem Schaf oder Rind isst, wirklich ALLES.

Gebt dem Mann ein Schaf und er schlachtet es eigenhändig, häutet es, zerlegt es in tausend Teile und alles an diesem Tier wird verwertet...und vor allem (fast) alles gegessen. Von Hirn bis Nieren, von Zunge bis Haxen, von Augen bis Schwanz  ....äh, ich meine natürlich den ganz normalen... hinteren... (Oh Gott, wie komm ich jetzt aus der Nummer wieder raus) Schaf ist ja eh weiblich, you know? Sonst wäre es ein Schafbock....*blablup* Ach, weiter im Text!
Also, von Kopf bis Fuß, im wahrsten Sinne des Wortes.
Jedesmal wenn ich diese Essprüfungen sehe im Camp, wo es Hirn oder Schafskopf gibt, denke ich mir: "Hey, mein Vater würde sich freuen darüber! Er würde nur noch ein Glas Raki dazu haben wollen, zum runterspülen"

Denn "Kuzu Kelle", also gebackener Schafskopf ist seine Spezialität. Da er ein leidenschaftlicher Hobbykoch ist (er hatte auch jahrelang einen eigenen Lokal) schlachtete er die Tiere alle gerne auch mal selber. Zum Opferfest ja sowieso immer, allein deswegen sind die meisten Türken schon in Übung darin.
Kuzu Kelle. Diesen Anblick kenne ich nur zu gut aus meiner Kindheit. ich musste habe auch schon mal von allem was probiert, aber seitdem nie wieder. *würg*

Ok, ob er sich ein Dschungelhirschpenis antun würde...da bin ich mir nicht ganz so sicher. Auch mein Vater hat da so seine Grenzen. Und bei jeglichem Ungeziefer und Getier hat er immer die Ruhe weg.

Aber mal zum gestrigen Tag im Camp: Was war denn DA los???
Also langsam wird es mir einfach zu brutal und ungerecht. Wie können Menschen bloß so grausam sein!
Die armen Ratten!

Sie mussten eine schreckliche Dschungelprüfung antreten. Irgendwie haben sie die vorherige Aufklärung mit Dr. Bob nicht gezeigt, warum auch immer, aber diese armen Tierchen mussten über einige enge Kanäle durch und landeten zum Schluss in einen Raum mit 2  besoffenen, hysterischen jungen Frauen, die einen IQ von einer Flasche Scheuermilch haben, von denen die eine an sehr extremen Gleichgewichtsstörungen leidet, fällt alle 30 Sekunden hin (ist nebenbei bemerkt Modell). Es war stockdunkel und die beiden Frauen schrien so fürchterlich laut, so dass es den armen Tierchen unmöglich war zu rufen: "Ich bin eine Maauus, lasst mich hier raaaaus!!"  Auch wenn sie es gerufen haben, man konnte es nicht hören. Wieviel Sterne sie gewonnen haben, weiß man nicht, aber aus verlässlichen Quellen weiß man, dass sie alle wegen Hörsturz und schwerem Schock  behandelt werden mussten.
Wo bleibt WWF , wenn man sie braucht??!


Aber jetzt mal zu den Zweibeinern im Camp. Was mit der armen Larissa da abgeht, ist doch langsam auch was für emnessti internäschnäll. Die ist man da doch nur noch am mobben, Menschenskinder!
Dumm hin oder her. Wenigstens hat sie mehr Eier inner Hose als die gesamten "Männer" da drin (diese Luschen) und ist wenigstens eine ehrliche Haut, und nicht so berechnend, heuchlerisch und hinterhältig wie die meisten. Sie ist außerdem noch die Dschungelkandidatin , mit den meisten Prüfungen  äwwa. Äwwa. ÄWWA!
Und deswegen von mir:

Larissa  for Djungelqueen!
BUNKD!


Sonntag, 26. Januar 2014

Türkische Rezepte (21) - Tantuni



Ich gebe zu, bis ich Mista E. kennenlernte, hatte ich Tantuni noch nie gegessen. Wusste noch nicht mal, was es genau war. Aber da Mista E. aus Mersin kommt, nämlich aus der Stadt, wo auch ursprünglich Tantuni herkommt, habe ich es dort schon mehrfach gegessen und bin begeistert! Dort werden einfach die Besten gemacht. Tantunis sind nichts anderes  als Yufkateigrollen, gefüllt mit Fleisch, Tomaten, Zwiebeln und Petersilie. Die Yufkas sind aber nicht die Gleichen, wie bei der Börekzubereitung. Es sind kleine, "wrap"ähnliche Fladen. Ihr könnt sie natürlich fertig kaufen, aber ich mache sie gerne selber, weil sie einfach viel besser schmecken.

Montag, 20. Januar 2014

Reloaded: Se dschörmen (ent törkisch) wey off muhwie!


Bevor ich wieder eine kleine Blogpause einlege, möchte ich noch ein lustiges "Reloaded-Beitrag" posten (heute Abend gibt es auch noch ein weiteres, türkisches Rezept! UPDATE: Ich schaff's heute nicht mehr,sorry, aber beim nächsten Mal, versprochen) .
Diesmal gibt es eine Premiere auf meinem Blog und es ist eine absolute Ausnahme: Ich werde im Anschluss noch eine türkische Version posten. Hier  schreibe ich ja eigentlich nur auf deutsch, aber da die türkische Version (die ich vor einigen Jahren mal auf meinem türkischen Blog geschrieben hatte) auch sehr lustig ist, soll es ein sogenannter "Bonus" für meine türkischsprachigen Leser/innen sein. Hoffe, ihr findet Spaß daran.

Los geht's!


Samstag, 18. Januar 2014

Eine Servietten-Botschaft, die die Welt bewegt...


Den Hintergrund zu dieser Geschichte gibt es HIER .


Tut mir Leid, wenn es hier in letzter Zeit zu viel 'Gefühlsduselei' gibt, aber das ist nur Zufall.  Manchmal gibt es einfach vieles, was mich rührt und bewegt , was ich dann gerne hier festhalten möchte. Irgendwo ist so ein Blog doch auch wie ein Tagebuch.

Diese Geschichte fand ich eben auch zu rührend. Es sind manchmal auch  nur "Kleinigkeiten", die die Welt schöner machen....


Und heute möchte ich wieder einen Gruß senden. Diesmal geht er an alle meine anonymen Leser, die hier sonst ab und zu mal liebe Kommentare hinterlassen haben, aber es seit kurzem nicht mehr können, da ich die anonyme Kommentarfunktion ja abgestellt habe...aus Gründen.
Liebes Filinchen, liebe Bettina, Silke,  liebe Marie, liebe Dorothe (aus dem Westerwald), liebe Michaela, liebe Neziha und viele andere, dessen Namen mir jetzt gerade nicht einfallen (sorry), ich grüße Euch alle ganz herzlich! Tut mir wirklich Leid, dass ich es abstellen musste, aber wie ich schon  in dem Beitrag erwähnte, es ist ja wirklich nicht schwer, sich zu registrieren. Würde mich freuen, irgendwann mal wieder Eure Kommentare hier zu lesen, aber auch wenn nicht, weiß ich ja , dass ihr hier weiterhin still mitlest...danke!:)


So, und das nächste Mal gibbet hier wieder leckere Rezepte und so...verprochen!

Freitag, 17. Januar 2014

"One day baby, we'll be old...."


Heute rief ich wieder bei den beiden Frauen an, im Altenheim. Ab und zu rufe ich an und frage  wie es ihnen geht...ein bisschen unterhalten tut beiden Seiten gut.
Eine von beiden (die 92 -Jährige, im Kopf noch die viel 'fittere' ) sagte mir einige Dinge, die mich wieder zum Nachdenken brachten.
"Ach , Ayse... ich hätte früher nie geglaubt, dass ich mal so alt werde. Wenn  man noch jung ist, kommt einem alles so weit weg vor... alle werden alt, nur ich nicht, denkt man... und dann steht man da, ganz alleine...wird von fremden Menschen gewaschen, angezogen...macht sich in die Hose...ich kann das alles immer noch nicht glauben.... Bitte, sei dankbar um jeden Tag, an dem du noch so jung und gesund bist und in deinem eigenen Zuhause leben darfst.Und lebe dein Leben in vollen Zügen, verschiebe nichts auf morgen"

Dann fuhr ich zur Arbeit, noch völlig in Gedanken an die Gespräche.

Im Radio lief ein Interview mit einer gewissen Julia Engelmann. Ein Youtube-Video von ihr sei im Moment in aller Munde (=der Renner bei Facebook). Ich horchte rein. Das Gespräch faszinierte mich. Hier angekommen, schaute ich bei der ersten Gelegenheit mal nach und guckte mir das Video an....und für heute gab es mir den Rest.
Es ist zwar nichts Neues, Ungesagtes, was sie da sagt, aber trotzdem sehr, sehr berührend....und gerade zu Jahresanfang, in der Zeit, wo man sich so den einen oder anderen Gedanken zu seinem Leben macht, sich mit irgendwelchen Vorsätzen auseinandersetzt, gibt es einem gewisse  Denkanstöße.

Bei  rp-online.de  heißt es:

>> Den Text, den die Psychologie-Studentin für den fünften Bielfelder Hörsaal-Slam geschrieben hat, heißt "One Day/Reckoning"-Text – angelehnt an das gleichnamige Lied von Asaf Avidan aus dem Jahr 2012. Der Israeli landete mit dem Song auf Platz eins der deutschen Single-Charts. Es geht darum, dass man eines Tages alt ist, und an all die Geschichten denkt, die man hätte erzählen können.<<

Schaut  euch das obige Video mal an. Vielleicht gibt es dem Einen oder Anderen (und mir) ja den nötigen "Schubs" ... Es ist wirklich sehr bewegend.

Hier noch das Lied dazu:




Ein weiteres Posting.



Eine andere Überschrift hab' ich jetzt nicht gefunden. Gibt nix bestimmtes, wollte eben nur mal so...

Eine weitere Nacht ist zuende und ich gehe gleich nach Hause, warte gerade auf meine Ablöse.
Bin total müde. Aber ich hab's fast geschafft...nur noch heute Abend, die letzte Nacht.
Was gibt's neues bei mir? Hm... nichts Weltbewegendes.
War gestern beim Urologen, zur Kontrolle. Die blöde Zyste hat sich schon wieder aufgefüllt, ca. 3,5 cm Durchmesser. Die hat's aber echt eilig, mann ey! Ich soll in 6 Monaten wieder hin, mal sehen wie es dann ausschaut. Er sagte, könnte sein, dass die ab jetzt nicht so schnell wächst und so groß wird wie vorher ...könnte noch dauern.
Hoffentlich.


Von den Senioren gibt nichts neues. Nächste Woche muss ich wieder hin, dann gibt es bestimmt wieder was zu erzählen. Von den Kollegen hätte ich was zu berichten...aber lieber nächstes Mal.

Zwei Filme im Kino gesehen: 1. "Alles eine Frage der Zeit" ....war wieder mal genau was für mich...hat mir sehr gut gefallen, sehr empfehlenswert!

2."Zwei vom alten Schlag" , wollte ich allein schon wegen Robert de Niro (und Sylvester Stallone) sehen. War sehr lustig und unterhaltend. Kann man sich angucken.
Ach , den Film mit Michael Douglas, Robert de Niro und co. , "Last Vegas" hab ich auch noch gesehen. War ok, kann man sich auch angucken...muss man aber nicht.

Ansonsten warte ich darauf, den neuen Film mit Leonardo di Caprio zu sehen. Für diese Rolle ist er ja grad frisch für den Oscar nominiert. Ich wünsche es ihm so, dass er ihn diesmal gewinnt. Ich finde, er ist ein brillanter Schauspieler.
Und "12 years a slave" will ich gucken...und  all die anderen oscarnominierten Filme.
"Gravity" habe ich schon gesehen, aber den fand ich sowas von langweilig.... wollte am liebsten nach 20 Minuten das Kino wieder verlassen.


Bücher: Aktuell lese ich gerade eine Biographie von Nelson Mandela (seine Autobiographie hatte ich aber schon lange VOR seinem Tod gelesen). So beeindruckend der Mann... möge er in Frieden ruh'n.

Diät.......ach, lassen wir dieses Thema. Ich komme darauf zurück, wenn ich positiveres dazu zu berichten habe. *brummelgrummel*

Ansonsten..... ach, ist schon so weit, ich muss Schluss machen. Ich geh' jetzt schlafen....bin so...*gähn* ...müde...und...mir fallendkjs ch knvjshdgfhdmfgzzh,j,fhzzzzzzzzzzzzz....*schnarch*

Mittwoch, 15. Januar 2014

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte... (Vol.2)



Ein Vorwort zu solchen Bildern hatte ich ja schon mal in diesem ersten Teil geschrieben. Deshalb gehe ich diesmal direkt zu den Fotos über, die mich wieder sehr bewegt haben. Einige kannte ich schon , und einige sah ich zum ersten Mal. 
So beeindruckend...




Verhungender Junge und ein Missionar...



 
In einer Gaskammer bei Auschwitz...

Sonntag, 12. Januar 2014

Hachiko - Der treueste Hund der Welt



Es gibt so extrem viele Filme, die ich liebe, die mich bewegen und begeistern.
Und manchmal finde ich, muss ich hier davon berichten, weil sie es einfach Wert sind. Deswegen hatte ich hier auch schon mal von dem Film Mary und Max berichtet. Nun muss ich mal von "Hachiko" erzählen, für diejenigen, die noch nichts davon gehört haben.
Denn eigentlich ist es die wahre Geschichte, welche dahintersteckt, die so bewegend ist.

Diesen Hund gab es nämlich tatsächlich:




 Hachikō wurde am 10. November 1923 in Ōdate in der Präfektur Akita geboren. 1924 nahm ihn sein Besitzer, der Universitätsprofessor Hidesaburō Ueno, mit nach Tokio. Von da an holte der Hund jeden Tag sein Herrchen vom Bahnhof Shibuya ab.

Samstag, 4. Januar 2014

Kinderkrankenschwester goes Altenpflege



Wickeln, Popo abwischen, füttern, (den dementen Personen) alles nochmal und nochmal erklären, gut zureden, etc......


....der Kreis schließt sich.


Ich wusste ja eigentlich schon vorher, dass das nichts einfaches sein würde, aber dass es SO hart  ist..... körperlich und seelisch.... ihr könnt euch nicht vorstellen, was ich allein in diesen 2 Wochen erlebt habe.

Von der körperlichen Belastung will ich erst gar nicht sprechen. Ich war außerdem noch krank, hab mir die Seele aus dem Leib gehustet, tagelang, mit nur 2-3 Stunden Schlaf,  aber wollte nicht schon zu Anfang schlapp machen und sagen: "ich bin krank, ich kann nicht kommen." Nur einen Tag musste ich aussetzen , weil es gar nicht mehr ging. Ich wäre wahrscheinlich nur noch zusammengebrochen. Mit dem freien Wochenende, der dann noch im Anschluss kam, war es dann eine Wohltat, ein wenig auszuruhen.


Und was die seelische Belastung angeht......... ach..... womit soll ich anfangen, wovon soll ich zuerst berichten...


Dann war da  noch...

.....die eine Heimbewohnerin, die sich an Heiligabend (in meinem Frühdienst) so sehr darauf gefreut hat, ihren Mann zu besuchen, der im Krankenhaus lag. Der Sohn sollte vorbeikommen und sie mitnehmen. "Ihn umarmen, ihn streicheln und drücken" wollte sie, weil sie ihn so sehr vermisste und sich so auf ihn freute. 60 Jahre seien sie schon verheiratet.... sechzig Jahre.....Den ganzen Morgen hat sie von nichts anderem geredet.
Dann kam der Sohn.
Er erzählte uns, dass der Vater in der Nacht verstorben sei.


.....die etwas demente Frau, die ihre heißgeliebte Schwester so sehr vermisst und jeden Tag weint, weil sie nicht zu Besuch kommt. Die Schwester ist selbst stark in ihrer Bewegung eingeschränkt und kann kaum mehr gehen, deswegen kann sie auch nie kommen, sie wird selbst von ihrem Mann gepflegt.
Ich habe mich sehr darum bemüht und schließlich von der Pflegedienstleitung das "o.k." dafür bekommen, sie zu ihrer Schwester zu begleiten. Ich habe angeboten, an meinem freien Tag mit ihr dahinzugehen. Gestern haben wir sie besucht..... das Zusammentreffen, die Freude der Schwestern, das Besprochene, der ganze Besuch, die Verabschiedung, die Dankbarkeit der Menschen...... ich war schon lange nicht mehr so gerührt....und glücklich.


.....die liebenswürdige und -trotz ihrer 92 Jahre, die man ihr absolut nicht ansieht- gepflegte, intelligente Dame, die niemanden außer ihren Sohn hat, der zu Besuch kommen kann. Der widerum auch so weit weg wohnt, dass er so selten kommt und sie so einsam ist. Nicht allein, aber einsam. 
Heute hatte ich endlich mal die Gelegenheit, mich etwas länger mit ihr zu unterhalten und war so begeistert von ihr. Man kann so herrlich tiefsinnige Gespräche mit ihr führen.. Ich habe ihr vorgeschlagen, ab und zu mit ihr mal rauszugehen, spazieren, einen Kaffee zu trinken...sie hat sich sowas von gefreut, das hättet ihr mal sehen sollen! Ich fühle mich so bereichert und sie alle sind so dankbar....auch wenn es nur so eine kleine Geste ist, eine kleine Zuwendung....sie sind sowas von dankbar....


....und die vielen anderen Heimbewohner, mit all ihren traurigen Geschichten und Schicksalen. Es macht mich so fertig.  Aber das motiviert mich umso mehr, für sie da zu sein, soviel es nur geht.
In letzter Zeit habe ich sehr viel nachdenken müssen, über meine Zukunft, über die Zukunft meiner Eltern.
Ich war ja eigentlich schon nie ein oberflächlicher Mensch, aber dieser Job hat mir mal wieder vor Augen geführt, was das Wesentliche im Leben ist.
Auch wenn es verdammt schwer ist, ich bin so froh, dass ich diesen Job angenommen habe.
Und auch wenn ich es evtl. nicht lange machen kann, werde ich mich auf jeden Fall in meiner Freizeit  bemühen, diese Menschen ab und an zu besuchen.
Es ist eigentlich einfach.... so einfach, Menschen glücklich zu machen.



Ich musste das alles hier mal abladen. Danke, wenn ihr bis zum Schluss durchgehalten und alles gelesen habt.

Habe mir leider nur die Zeit genommen, diesen Beitrag zu posten, für mehr reicht es nicht. Ich lese zwar bei euch allen zwischendurch mit, aber für Kommentare fehlt mir einfach die Zeit, bitte seht es mir nach. Nächste Woche muss ich für ein paar Tage ins Krankenhaus, die blöde Nierenzyste ist mittlerweile so groß, dass sie raus muss. Wird punktiert, keine große Sache. 
Aber danach die Woche habe ich wieder meinen Nachtdienst, endlich! Ich glaube , noch nie habe ich mich darauf so sehr gefreut wie jetzt. Dann habe ich wieder mehr Zeit für euch (und mich).
Danke, dass ihr mir trotzdem treu bleibt!

So, jetzt bin ich so kaputt... was warmes trinken, dann ab ins Bett.
Bis demnächst!